Basaltfaust
von Die Aldor

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Rekrutierungsbüro / Re: Bewerbung als Tank für BfA
« Letzter Beitrag von Irokah am 13. August 2018, 20:44:01 »
Hi Bluu,

dass kann ich natürlich voll und ganz nachvollziehen.

Trotzdem danke für die schnelle Antwort, und die einleuchtende Erklärung!

Alles Gute & viele Grüße

Mirko
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Rekrutierungsbüro / Re: Bewerbung als Tank für BfA
« Letzter Beitrag von Bluu am 13. August 2018, 20:30:48 »
Hallo Mirko,

erstmal, Danke für deine Bewerbung.

Wir müssen dir leider mitteilen, dass unsere Tankplätze belegt sind. Auch haben wir einen dritten Tank, falls mal mehr als zwei Tanks gefordert sind.

Aufgrund dessen würdest du bei uns sehr wenig zum Einsatz kommen, auch als DD-Heal Ersatz wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit öfters auf der Bank sitzen als dir lieb ist.

Da wir niemanden auf der Bank -pardon- "verrotten" lassen wollen, müssen wir wohl getrennte Wege gehen.


Wir wünschen dir trotzdem alles Gute bei deinem Weg und hoffen du findest eine Bleibe!


Grüße
Bluu

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Rekrutierungsbüro / Bewerbung als Tank für BfA
« Letzter Beitrag von Irokah am 12. August 2018, 22:49:00 »
Hallo liebes Basaltfaust-Team,

hiermit möchte ich gerne bei Euch bewerben.

Mein Name ist Mirko, bin 27 Jahre alt und komme aus dem schönen NRW.

Angefangen habe ich mit WoW damals 2 Wochen nach Release des Spiels zusammen mit einem Freund. Ich spielte einenen Krieger Namens Ogrîe auf dem Realm Theradras auf Seiten der Allianz. Früh merkte ich, dass ich in Dungeons mehr machen wollte als schaden und entdeckte damals das Rüstungszerrreißen  und war ganz verwundert das die Mops sich alle auf mich konzentrierten. Schnell ein Schild beim nächsten Händler gekauft und los ging es als Krieger-Tank im frühen Vanilla. Meine ersten Raiderfahrungen machte ich dann in MC und in Zul Gurub, später dann auch BWL und Onyxia.

Dann kam mein bis heute favorisiertes Addon BC ins Spiel, wo ich in unserer damaligen Gilde den Posten des Krieger-Klassenleiters bekam und auch den Raid zusätzlich mitgeleitet habe. Zusammen kämpften wir uns durch SSC, Magtheridons Kammer, Gruuls Unterschlupf, dem Auge und Karazhan.

Daher ich damals nicht so PVP beigstert war erreichte ich nur den Rang Feldwebel Stufe 60 (siehe Erfolge).

Was passierte mit diesem Krieger? Er ist nun auf dem Realm Gul'dan auf Hordenseite, und in der Gilde meines damaligen Freundes und ruht dort quasi nur noch zusammen mit einem Mönch und einem Magier.

Nach dieser schönen Zeit, die ich auch niemals vergessen werde entdeckte ich andere Hobbys für mich, und kurz darauf folgte auch der berufliche Werdegang bei der Bundeswehr, weshalb ich nur noch ein paar mal in die Nachfolgenden Erweiterungen reingeschnuppert habe und maximal LFR gespielt habe, wie zum Beispiel Drachenseele und Co. Meine letzten Erinnerungen endeten dann in MoP wo ich 2 Level machte und dann wieder aufgehört habe weil mir die Zeit gefehlt hat.

Wirklich angefangen habe ich erst wieder in mitte Legion, und zwar auf Hordenseite in der Gilde meines Kollegen auf Gul'dan namens Divinum. Dort bin ich erstmal in die ganzen neuen Elemente und Änderungen des Spiels eingedrungen und habe lediglich den Ruhm des Grabräubers aus dem Grabmal mitgenommen. Leider konnte ich mich nie wirklich mit der Horde anfreunden und so suchte ich nach einem angenehmen Allianz-Realm. Und ich fand den Realm "Die Aldor", ich dachte mir ein wenig RP kann dir nicht schaden, und du lernst sicher schnell neue nette Leute kennen.

Auf dem Realm angekommen erstellte ich mir den Braumeister-Mönch Irokah, denn tanken war wie bereits oben erwähnt auch immernoch meine Leidenschaft gewesen, und auf Anweisung meines Kollegen, der mir sagte das der Mönch zu der Zeit einer der besten Tanks war tat ich das auch und bin damit sehr gut gefahren. Das M+ System war mir ja bereits auf Hordenseite bekannt und ich suchte verzweifelt Gruppen die genauso viel Biss wie ich hatten, leider vergeblich, es verließen immer wieder Spieler die Gruppen und es war Random quasi nur eine 50:50 Chance Instanzen Intime oder höher fertig zu kriegen. Dann habe ich die kleine aber feine Gilde Myst gefunden, die gute Kontakte zu anderen Mitspielern von anderen Servern hatte und wir somit eine angenehme M+ Gruppe zusammenbekamen.

Aus diversen Gründen und Lust auf meherer Charaktere entschied ich mich dann für ein paar Tank-Twinks zwischen denen ich dann auch mal gewechselt habe. Dort haben mir aber der Mönch, Paladin und der Krieger besonders gefallen.

Als dann der Argus Kontent erschienen ist, löste sich unsere Gruppe auf und es wurde als "das Kontenloch" schlechthin beschrieben und verrufen.

So habe ich mich dann mit Mühe und Not an Random Gruppen aus dem Gruppenfinder angeschlossen und bin halbwegs zufrieden damit gefahren, aber wirklich gefallen hat es mir nicht.

Warum habe ich mich für Euch entschieden?
  Euer Gildenerfolg spricht natürlich für sich, viel mehr beeindruckt mich der gesamte Aufbau, der mich wieder an vergangene Tage erinnern lässt und es wirkt, als sei man ein festes Bestandteil der Gilde zu sein (wenn man dabei ist), und so gehört sich das meiner Meinung nach auch. Das ein oder andere mal hatte ich auch das Vergnügen mit dem ein oder anderen Spieler von Basaltfaust in der täglichen heroischen Instanz gewesen zu sein, und dessen Kompetenz ich sofort wahrgenommen habe.

Nun ist mir bekannt das viele Gilden ihre Tanks bereits haben aber ich würde mich auch bereit erklären, mich auf die Ersatzbank zu setzen oder als Healer oder DD einzuspringen. Ich habe mit allen meinen Charakteren den Magierturm freigespielt (außer DK) und mich nicht nur durch die Tank, sondern auch durch die Heiler-Herausforderung (außer Druide-Heal) gekämpft.

Ich würde mich über eine nette Antwort freuen, weiter unten findet Ihr dann meine Armory-Links.

Viele Grüße & einen angenehmen Start in das neue Addon!

Mirko


Irokah-Braumeister: https://worldofwarcraft.com/de-de/character/die-aldor/Irokah

Leontej-Schutz/Retri: https://worldofwarcraft.com/de-de/character/die-aldor/Leontej

Kelam-Schutz/Furror: https://worldofwarcraft.com/de-de/character/die-aldor/Kelam

Chataja-Wächter/Wildheit: https://worldofwarcraft.com/de-de/character/die-aldor/Chataja

Levictus-Blut/Frost: https://worldofwarcraft.com/de-de/character/die-aldor/Levictus

Ironrage-Rachsucht: https://worldofwarcraft.com/de-de/character/die-aldor/Ironrage

P.S.: Es kann sein das jeweils ein Damage-Specc aktiv ist, weil ich täglich das ein oder andere Mount farme!
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Neues der Fäuste! / Die Legion findet ihr Ende
« Letzter Beitrag von Grambin am 09. August 2018, 15:35:49 »
Wieder geht ein AddOn von World of Warcraft zu Ende. Nach fast 2 Jahren Legion bereiten wir uns auf einen guten Einstieg in Battle for Azeroth vor. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, Warlords of Draenor, besagte die allgemeine Stimmung: Endlich etwas zu tun. Fast schon zu viel zu tun. Viele unserer Mitstreiter sind dem "es gibt immer etwas für dich" zum Opfer gefallen. War doch das Gefühl vergangener Erweiterungen: sei zum Raid da und wenn jedes halbe bis ganze Jahr ein Patch kommt hast du ein, zwei Wochen etwas zu tun.
So nicht mit Legion, wo die Patches in hoher Frequenz einander folgten. Und dies immer mit gutem Inhalt, der zwischen Raid und Storyfortschritt Abwechslung fand. Wird dieser Zyklus aufrechterhalten, kann Battle for Azeroth ebenso langlebig bleiben - gute Inhalte vorausgesetzt, natürlich. Dazu gehören sowohl gut geschriebenes Storytelling, weiteres Ausbauen der eingeführten Mythisch+ Dungeons, als auch das, wofür die Spieler bei Basaltfaust aus sind: den Raids.
Werfen wir als nun einen Blick zurück auf die Raids, die uns Legion anbot:

Am 21. September öffnete der smaragdgrüne Alptraum seine Portale, wie zu vielen AddOns ist gerade hier die größte Fluktuation an alten, neuen und wieder eingestiegenen Spielern. Von der breiten Allgemeinheit wird dieser wohl als Freeloot aufgenommen. Bezeichnend, dass der Endboss am 11. Dezember im 30. Versuch lag, während die Herausforderungen eher bei Cenarius und Il'Gynoth lagen, die wenigstens Ansätze von Gruppenkoordination zeigten. Aber dieser einfache Schwierigkeitsgrad, der für uns ein angenehmes Fortschrittstempo darstellte, sollte die nächsten 1 3/4 Jahre um 180° drehen.
Als am 8. November der Zwischenraid der Prüfung der Tapferkeit öffnete, war jedem ersichtlich, dass Blizzard sich der Kritik der Schwierigkeit angenommen hat. Schwere, lange 3 Bosse, die mit Helya einen echten Knackpunkt hatten, den wir nicht erreichten. Lediglich Odyn konnten wir in dieser Instanz auf mythisch besiegen am 15. Januar 2017 besiegen, auch dem geschuldet dass wir uns länger in der Winterpause aufhielten.
In diesen zwei Raids wurden zwei Dinge ersichtlich, die Legion bestimmen würde: Mythisch+ wirft das Balancing des Raidprogresses um, die Upgrades von Items sind nach beu neugelegten Bossen marginal und ab Prüfung der Tapferkeit wird der Schwierigkeitsgrad noch fast bis zum Absurdum geführt.

In diesen zwei Raids nahmen folgende Spieler regelmäßig an den Basaltfaust-Mythisch-Raids teil:
Forgon, Sorbi, Hermu, Wörgat, Emerelle, Nay, Grambin, Volare, Kwittz, Morghula, Polly, Valendris, Bloodmallet, Evences, Katara, Verschlinger, Sunjii, Arithon, Luminala, Ograshuk, Muhi, Yshari, Amaltheia, Nimn, Felly, Revahne, Salune, Unglück, Meyv, Nyxnyx, Finthea, Aciday, Unairu und Smey.

Mit der am 18. Januar 2017 erschienenen Nachtfestung wurde auch dem Letzten klar, was sich im Zwischenraid Prüfung der Tapferkeit angedeuetet hat: Anspruchsvolle Raidbosse mit wenig Raum für Fehlern. Wo die ersten drei Bosse Skorpyron, Anomalie und Trilliax noch das Gefühl gaben, Alptraum 2.0 zu sein, war bei der Auswahl zwischen Krosus, Zauberklinge, Botaniker, Tichondrius und Sternenjunge schnell klar: Das wird extrem haarig.
In Erinnerungen bei diesen Bossen bleiben uns, wie wir an Krosus vor dem Nerf bei 0,5% Restleben gescheitert sind, weil die Ansprüche an unserer Damage Dealer sehr hoch waren (und die Heiler zu Dritt das alles heilen mussten!), bei Tichondrius jeder die Eigenverantwortung hatte, in der Zwischenphase sowohl andere nicht zu töten, aber selbst das Überleben zu sichern indem man eine Kugel von einer toten Fledermaus einsammelt, das Spiel mit den Sternenbildern bei Sternenjunge Etraeus, wo wieder alle auf den Millimeter genau sauberes Movement an den Tag legen mussten und am Ende nicht im Blick des riesigen Monoauges zu stehen. Dazu kommt der Botaniker, den man nur umklatscht, weil er Loot gibt und er dabei den kompletten Raum mit Effekten einhüllt (Hallo FPS Einbrüche!).
Elisande hatten wir noch geschafft, auch wenn das Ausweichen der Ringe zu sehr viel Frust geführt hatte, umso befriedigender dann der Erfolg. An Gul'dan hatten wir uns zwar noch gewagt, allerdings waren zwei Restwochen zu wenig, um diesen Endboss zu legen.
Zu diesem Zeitpunkt war auch etwas, was für die Raidgeschichte Die-Aldors einen traurigen Punkt darstellte: Die lange serverweit erfolgreichste Raidgilde Herren der Winde legte den Raidbetrieb ein. Deren über 20 Spieler wollten natürlich alle gerne weiterraiden und haben sich entsprechend in andere Gilden aufgeteilt, so haben auch einige bei uns ein neues Zuhause gefunden.

In den sechs Monaten Nachtfeste haben uns mythisch begleitet:
Forgon, Sorbi, Emerelle, Falael, Felly, Nyxnyx, Salune, Volare, Ayadne, Meyv, Unglück, Bloodmallet, Katara, Anjel, Verschlinger, Saphi, Amaltheia, Smey, Arithon, Finthea, Unairu, Grambin, Ograshuk, Luminala, Sunjii, Evences, Aciday, Andromalius, Vallfar, Elylenia, Shishyi, Baylia, Napy, Lighti, Sereas und Alerrawian.

Als am 21. Juni 2017 das Grabmal des Sargeras seine Pforten öffnete, konnte noch keiner ahnen, in welchem Ausmaß der Wahnwitz des Schwierigkeitsgrades noch weiter gehen konnte. Der Endboss wurde lange als mathematisch unmöglich betitelt. Die Bosse davor waren für ihr Classstacking und Mechanik austricksen aufgefallen (Schurken für Avatar, Immunisierungen für Heerschar, Hydraschuss bei Sass'zine).
Nach einem schwierigen Start in den Raid, konnten wir die 5 "einfachen" Bosse besiegen um dann am ersten richtigen Brocken zu hängen: Mistress Sass'zine. Nicht nur, dass man extrem viel Schaden brauchte, nein, man muss diesen auch innerhalb eines kurzen Zeitraums auf Adds bringen, ansonsten instant wipe. Dazu kamen hohe Movementanforderungen, hoher Raidschaden und die gewisse Randomness wo die Fähigkeiten spawnen. Für eine Fähigkeit, den Hydraschuss, nutzte man der Bequemlichkeit halber sogar eine WeakAura, um nicht 20 Mann im 30-Sekunden Takt haarscharf koordinieren zu müssen.
Der Boss danach, die Wachsame Maid, war ein fast noch größeres Grauen. Wieder wurde eine WeakAura zu Hilfe genommen, um die hier geforderte Koordination überhaupt umsetzen zu können. Alle waren verantworlich, hat einer versagt, starb der gesamte Raid. Vor allem am Ende der Prozente, als noch das Adrenalin kam, mussten die Fehler vermieden werden. Grauenhaft.
Und danach der gefallene Avatar, wieder eine WeakAura, wieder hohe Koordination, wieder die Gleichung: ein Fehler, ein Wipe. Das war seit langem ein Boss, wo wir die Raider im Teamspeak in Channel aufgeteilt haben, weil die Anforderungen der Kommunikation so hoch waren, dass ein Durcheinandergerede damit vermieden werden konnte. Am letzten Raidtag vor Argus konnten wir diesen Boss besiegen. Daraufhin haben wir einen Versuch an Kil'jaeden gestartet, dessen Ausgang allerdings offen blieb. ;)

Durch diese schwere Zeit haben mit uns mythisch geraidet:
Forgon, Sorbi, Emerelle, Falael, Aciday, Grambin, Lighti, Sereas, Volare, Smey, Alerrawian, Ayadne, Meyv, Katara, Luminala, Verschlinger, Amaltheia, Alyschia, Ainuriel, Ograshuk, Napy, Osz, Shishyi, Vajet, Alyschia, Unairu, Bloodmallet, Elylenia, Hermu, Sunjii, Salune, Canary, Aruvia, Ardalynn, Kalkadras, Pziko und Bluua.

Am 29. November 2017 öffnete schlussendlich auch Antorus, der brennende Thron, seine Tore für die Streiter des Lichts. Es war wohl der kürzeste Schlussraid eines AddOns, war man doch mit mehr als einem Jahr je ICC, SoO oder HFC geplagt.
In der kurzen Zeit hat Basaltfaust das Ziel erreicht, Argus auf mythisch zu töten. Bei den knapp 600 Wipes hatte jeder seinen hohen Anteil dazu beitragen können, diese Tortur zu bewältigen.
Nun ist seit Juni der Prepatch am Laufen und nach non-stop raiden hat auch bei uns die Erschöpfung eingesetzt.

Azeroth haben mit uns gerettet:
Forgon, Sorbi, Emerelle, Falael, Napy, Grambin, Aruvia, Bluua, Alerrawian, Ayadne, Unairu, Meyv, Bloodmallet, Katara, Verschlinger, Amaltheia, Sunjii, Ainuriel, Luminala, Vajet, Aurora, Yazindra, Shishyi, Alyschia, Paladinux, Osz, Muhi, Canary, Argia, Darkrayy, Falangor, Brachypelma, Notna und Leesaya.

Nun geht es also in das nächste AddOn von World of Warcraft. Endlich heißt es wieder: Horde kloppen! Zumindest wahrscheinlich für die erste Hälfte, ehe sich später wieder verbündet wird, um gegen ein größeres Übel zu bestehen (Azshara? N'Zoth? Oder doch Hogger?).
Wir sind gespannt und freuen uns auf alte, neue und gleichbleibende Gesichter!
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Rekrutierungsbüro / Re: Bewerbung als Frost Deathknight
« Letzter Beitrag von Bluu am 08. August 2018, 00:57:28 »
Hallo Basti, um den Thread hier mal zu schließen,

wir hatten ja schnell zueinander gefunden und alles gut miteinander geklärt.

Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg in deiner Laufbahn.


Grüße
Bluu




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Rekrutierungsbüro / Re: Bewerbung als Frost Deathknight
« Letzter Beitrag von Ayadne am 05. August 2018, 14:35:30 »
Hallo!

Vorweg muss ich sagen, dass ich dich nicht schlecht machen möchte, denn ich kenne dich ja auch gar nicht und abgesehen davon entscheide ich eh nichts. Aber mit ein wenig Ahnung von der Entwicklung von WoW stellt man bei vielen Bewerbungen fest, dass Leute Dinge ein wenig beschönigen oder zumindest glauben es zu tun. Ein Beispiel: du behauptest, dass du 2005 angefangen hast zu spielen und zwar auf den Server Nethersturm. Diesen gab es da aber noch gar nicht. Nethersturm und der gesamte ehemalige Realmpool waren neue Realms, die erst zwei Jahre später zu bc online gingen.

Was ich damit sagen möchte? Du machst dir das Leben mit solchen Aussagen nur selbst schwer. Du kannst ja durchaus ein guter Spieler und umgänglicher Mensch sein und vielleicht ist dich nicht aufzunehmen ein Verlust für die Gilde. Aber so bleibt zumindest bei mir nur eine etwas ungereimte Geschichte mit möglichen Falschaussagen hängen, was einen negativen Eindruck vermittelt. Vielleicht lehnst du dich nochmal etwas zurück, denkst über deine Zeit und Erfolge in WoW nach und fasst das ganze in eine schöne Bewerbung zusammen. Niemand erwartet von dir Naxxrams zu Vanilla geraidet zu haben, in Server-First-Gilden gewesen zu sein, sondern wenn überhaupt nur, dass du jetzt ein guter Spieler bist.

Viele Grüße,
Ayadne
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Neues der Fäuste! / Da geht er down!
« Letzter Beitrag von Grambin am 24. Juni 2018, 20:32:04 »
Nach 2 Monaten, 12 Tagen und über 600 Wipes ist es endlich soweit, wir haben das AddOn Legion durchgespielt! Mit großem Durchhaltevermögen und Zusammenhalt wurde diese schwierige Hürde überwunden. Leider passen in einen Mythisch-Raid nur 20 Spieler, jeodch haben auch die, die nicht dabei waren, mit ihren Leistungen, Aufmunterungen und Anwesenheiten beigetragen, dass wir dem Ziel immer ein Stückchen näher kommen konnten.
Nun geht der Blick Richtung Battle for Azeroth, in dem es endlich wieder heißt: Horde kloppen!

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Rekrutierungsbüro / Re: Bewerbung als Frost Deathknight
« Letzter Beitrag von Emerelle am 22. Juni 2018, 17:29:59 »
Da will es aber einer ganz genau wissen, hat das denn bestimmte Gründe? Und die Zeiten unterscheiden sich ja trotzdem etwas.
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Rekrutierungsbüro / Re: Bewerbung als Frost Deathknight
« Letzter Beitrag von Sebastian612 am 21. Juni 2018, 19:46:35 »

Wieso hast Du einen 2. Account? : Weil ich meinen 1. Account verkauft habe, da ich nicht mehr Spielen wollte.

Welcher wurde gehackt? : Mein jetziger Account im April

Wieso willst Du nicht mehr bei Episteme mit raiden? : Raidzeiten haben nicht gepasst mit meiner Arbeit.
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Rekrutierungsbüro / Re: Bewerbung als Frost Deathknight
« Letzter Beitrag von Ograshuk am 21. Juni 2018, 11:53:27 »
Wieso hast Du einen 2. Account? Und welcher wurde gehackt? Und wieso willst Du nicht mehr bei Episteme mit raiden?
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